
Priestermönch Damascene (Christensen), Kloster St. Herman von Alaska.
Diese Erfahrung begleitete Eugene Rose in seiner Keller-behausung während der Arbeit an Das Menschenreich und das Reich Gottes. Im unmittelbaren Bild Christi, wie es die östliche orthodoxe Kirche bewahrt, war er der Wahrheit begegnet, doch sehnte er sich danach, ins, wie er es nannte, „Herz der Herzen“ dieser Kirche einzutreten, in ihre mystische Dimension. Es verlangte ihn nach Gott, ja er verzehrte sich in diesem Verlangen. Was er in dieser Zeit schrieb, war für ihn eine Art Katharsis: ein Mittel, um sich aus der Unwahrheit heraus zu erheben, heraus aus der schlummernden Finsternis hinein ins Licht. Obwohl im Ton ― stärker als seine späteren Werke ― philosophisch, sind diese Schriften aus einem intensiven Leiden entsprungen, das noch immer auf seiner Seele lastete. So erscheint es nur natürlich, daß seine Darlegungen wesentlich mehr bringen zum Reich des Menschen, an dem er sein ganzes Leben gekrankt hatte, als zum Reich Gottes, von dem er bislang nur einen flüchtigen Eindruck hatte gewinnen können. Das Reich Gottes betrachtete er noch immer durch das Prisma des Menschenreichs.
































Τα πάθη θεριεύουν κάποιες στιγμές της ιστορίας. Στρατευμένα και συστρατευμένα ιδεολογικοποιούνται για να εξαλείψουν, να διώξουν, να αφανίσουν, να σκοτώσουν στο χώρο και το χρόνο, το διαφορετικό.




















