Zum 4. Sonntag der Fastenzeit, der heilige Johannes Klimakos

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Vr. Martin Petzolt

Noch heute kann der Sinaipilger in etwa einer Stunde Fußmarsch vom Kloster der heiligen Katerina in ein Tal absteigen, wo sich inmitten der Felsen die Höhle befindet, in welcher der heilige Klosterabt Johannes im 6. Jahrhundert sein Buch „die Leiter zum Paradies“ geschrieben hat. Inmitten der Felsenwüste unter einem überhängenden Felsen verbrachte der heilige Johannes viele Wochen im Gebet, um seine geistlichen Erfahrungen zu sammeln, zu gliedern und aufzuschreiben.

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Forum für Christliche Spiritualität in Kultur und Bioethik

FOCS

12. Gespräch: «füllet die Erde und machet sie euch untertan » (Gen. 1:28): Christentum und Ökologie

Gesprächspartner: Prof. Dr. phil., Prof. Dr. med.emer. H.T. Engelhardt, Jr., Houston, Tx.

Priester Johannes Nothhaas, Mainz

Sonntag, den 30. Jan.. 2011

Haus Hayes, 63579 Freigericht, Buchbergstr. 17

Beginn: 15.30 Uhr; Ende: 22.00 Uhr

Was ist

FOCS ?

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Aus der Lebensbeschreibung von Märtyrer Stefan (Nalivajko)

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Am 21. Januar wurde Stepan das letzte Mal zum Verhör gerufen.

‚Bekennen Sie sich in der gegen Sie vorgebrachten Anklage für schuldig?‘ – ‚Ich bekenne mich in der gegen mich vorgebrachten Anklage für nicht schuldig.‘

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Aus der Lebensbeschreibung von Priestermärtyrer Aleksandr (Parusnikov)

Erzpriester Aleksandr Parusnikov. Taganskaja-Gefängnis Moskau,1938

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Während der Untersuchungen wurde Erzpriester Aleksandr auf der Polizeistelle von Ramenskoe in Untersuchungshaft gehalten. Bei der Polizei war ein gewisser Plotnikov bedienstet. Seine Aufgabe bestand unter anderem darin, den Priester zu verhören und ihn zur Sauna zu führen. Einen Tag, bevor der Saunabesuch stattfinden sollte, suchte er zu später Nachtstunde Aleksandra Ivanovna auf und sagte: ‚Morgen werde ich Ihren Mann begleiten. Kommen Sie zur Brücke und verstecken Sie sich unter ihr. Ich werde ihn zu Ihnen führen.’

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Aus der Lebensbeschreibung von Priestermärtyrer Petr (Varlamov)

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Das Gericht ignorierte die Eingabe der Verteidigung und die Sache wurde für eine erneute Untersuchung an die OGPU weitergereicht.

Anna Ivanovna konnte ein Treffen mit dem Richter bewirken, der ihr offen sagte: ‚Lassen wir Ihren Mann frei, dann müssen wir die Parteileute festnehmen, denn sie haben eine Lüge verfasst. Dies aber können wir nicht, den Priester freilassen und die Parteileute festnehmen.’

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Aus der Lebensbeschreibung von Mönchsmärtyrer Leontij (Stasevich)

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Über sich sprach der Starec aus Demut fast überhaupt nicht. Sein geistliches Leben konnte man bloß erahnen. Er betete für alle. Er las jeden Tag auswendig aus dem Psalter. Niemand sah, wann er schlief. Wann auch immer man zu ihm kam, stets war er angezogen und bereit, Amtshandlungen zu verrichten. Die Menschen, die in seiner Nähe lebten und arbeiteten, kannte er persönlich und war um die Einheit seiner kleinen Gemeinde besorgt, wobei er nicht jeden in ”seine Familie” ließ.

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Pilgerreise auf den Berg Athos – Griechenland


Veranstalter: Some friends of Mount Athos – Kleanthis Symeonides

Leitung – Anmeldung: Kleanthis Symeonides. E-Mail: ksymeonides@cytanet.com.cy.

Kommunikation: Englisch

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Treffen aller an Orthodoxer Theologie Interessierten


Vr. Johannes R. Nothhaas

Treffen Weroth          Mainz,  09 – 03 – 2010  Priester Johannes R. Nothhaas   Mühlweg 55    55128 Mainz

Tel.:  06131 –  35.9.25   An: Johannes Eckstein,  Andrej Karputin   Igor Moschenko  Benjamin Müller

Christoph Müller-Gebel   Mönchspriester Vater Paissij  Alexej Stachowitsch

Hiermit möchte ich alle diejenigen, die sich für ein orthodoxes Theologiestudium oder den Besuch von Vorlesungen am orthodoxen oder byzantinischen Fachbereich an verschiedenen

Universitäten im In- und Ausland interessieren, zu einem allgemeinen Informationstreffen Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

P. Daniel Sysoev (Video)

VIDEO: http://www.impantokratoros.gr/1539DE42.de.aspx

P. Daniel Sysoev, Priester der Kirche von Moskau, war ein leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums. Sein Wort war freimütig und lebendig, ohne sich jemals von der Angst vor den Gefahren, die ihn bedrohten einschüchtern zu lassen. Die Frucht seiner missionarischen Arbeit war die Konversion vieler Menschen zur Orthodoxie, aber auch der Märtyrertod, den er vor kurzem erlitt. Dieses Video ist von einer Sendung, die zu seinen Ehren in Russland ausgestrahlt wurde. Möge er uns segnen, und möge er beten, dass der Herr viel mehr solche Arbeiter in seinen Weinberg sende.

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Finanzkrise: Griechenland, Deutschland, Orthodoxie.

Tagarakis Christos

In letzter Zeit erscheinen in den deutschen Medien die verschiedensten Berichte über die Finanzkrise Griechenlands. Manchmal sind die Informationen vermischt mit falschen Daten und einer anti-griechischen Propaganda. In manchen Fällen gibt es sogar beleidigende Bilder und Kommentare, die letztlich sowohl für die Griechen als auch für die Deutschen abwertend sind. Dazu belasten sie die traditionelle und echte Freundschaft zwischen Griechen und Deutschen, die in beiden Ländern harmonisch miteinander leben.

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Ein neues Projekt im Weltnetz: „Orthodoxie in Deutschland“

Ein neues deutschsprachiges Internetprojekt mit dem Namen «Orthodoxie in Deutschland», ist seit dem 15. Januar diesen Jahres «online». Auf den interessant gestalteten Seiten finden sich Textsammlungen, Liturgische Texte, Buchhinweise und vieles mehr!

Die Betreiber der Seite schreiben über Ihre Initiative:

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Über den Mord an Vater Daniil Sysoev

 

Priester Sergej Sveshnikov

[Anm. Redaktion (Johannes A. Wolf) : Vr. Daniil Sysoev (1974-2004), ein bekannter Missionar und Gemeindepriester in Moskau, wurde von unbekannten Attentätern in der Nacht vom 19. zum 20. November 2009 in der Kirche des hl. Apostels Thomas in Moskau erschossen, die er selbst aufgebaut hatte. Sein Mitarbeiter Vladimir Strelbitskaya wurde bei dem Anschlag schwer verletzt. Der wahrscheinlichste Grund für den Mord an Vr. Daniil waren seine missionarischen Aktivitäten unter Nicht-Orthodoxen. Er hatte zuvor schon zahlreiche Morddrohungen von extremistischen Organisationen erhalten. Anfang Oktober hatte ihm ein Anrufer gesagt, er sei zum Tod verurteilt. Vr. Daniil war ein ausgezeichneter Theologe und Verfasser der Bücher Ehe mit einem Moslem und Die orthodoxe Antwort auf den Islam. Er befand sich in ständiger Auseinandersetzung mit extremistischen Moslems. Möglich ist auch, daß er von neoheidnischen Gruppen getötet wurde, die sich zumeist aus jungen Leuten zusammensetzen. Neoheiden hatten zuvor schon eine Bombe in der Kirche des hl. Apostels Thomas im Süden Moskaus plaziert.  Vr. Daniil hinterläßt seine Frau Julia und drei kleine Kinder.    ]

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Die Autorität des Vaters als das geistliche Zentrum der Familie

Delkeskamp-Hayes, Cornelia

Welche fehlgeleiteten moralischen Werte lenken Frauen von ihrer Heiligung ab? Welche sozialdemographischen Probleme brachte die liberale Gleichberechtigung von Mann und Frau mit sich? Ist der Gehorsam ein versklavendes Joch oder der Hauptweg zur Selbstverwirklichung des Menschen? Frau Cornelia Hayes lädt uns ein, über diese und andere Aspekte der biblischen Anthropologie gemeinsam zu reflektieren.

Hochverehrte Väter, liebe Brüder und Schwestern in Christo!

Ich stehe vor Ihnen mit großer Dankbarkeit für Ihre Einladung, die es mir erlaubt, Rußland zu erleben und einige seiner Klöster zu sehen. Zugleich stehe ich vor Ihnen als theologischer Laie, und überdies als Frau, der der Heilige Paulus das Lehren verbietet (1.Tim.2:12). Nun hat Vater Alexander meinen Vortrag gesegnet und ich könnte fröhlich loslegen mit dem, was mir aufgrund meiner westeuropäischen Erfahrungen am Herzen liegt. Aber ich muß noch eine Einschränkung vorausschicken: Alles, was ich zu sagen habe, ist nichts weiter als eine Anmerkung zu dem, was Seine Eminenz Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Rußland in Kapitel X seines Sozialen Grundkonzepts bereits in vollständiger, ausgewogener und inspirierender Weise ausgeführt hat.

Wenn alles schon gesagt ist, warum weiter darüber reden? Zwei Gründe.

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Ist es richtig, daß der Tod von Vater Daniel Sysoev ein Martyrium darstellt?

Von Priestermönch Job Gumerov

Der Tod ist das letzte Ereignis im irdischen Leben eines Menschen. Für einen Missionar stellt der Tod die letzte Predigt, eine letzte Nachricht, ein letztes Zeugnis für Christus dar, denn der Missionar war vollkommen dazu bereit, zum Triumph des Glaubens sein Leben zu opfern. Vater Daniel Sysoev1 hatte sich bereits seit geraumer Zeit auf dieses Opfer vorbereitet. Bereits in jungen Jahren, während seines Studiums am Moskauer Theologischen Seminar, in dem dieser Schriftsteller Fundamentaltheologie studierte, brannte in Vater Daniel die feurige Überzeugung, daß nur in der Orthodoxie die Fülle der rettenden Wahrheit enthalten ist. Er war sehr talentiert, bereits als Seminarist kannte er die Kanons der Kirche bestens und stritt leidenschaftlich mit Studenten und Dozenten, wenn diese die geringsten Kompromisse eingingen. Der Verbreitung und Vertiefung des Glaubens gegenüber gleichgültige Menschen, befremdete seine kompromisslose Haltung; einige von ihnen verurteilten ihn deshalb, aber sein Tod als Priester inmitten der von ihm selbst errichteten Kirche, ist ein ausreichender Beweis für seine Ernsthaftigkeit, seinen Eifer, sein zielstrebiges Bekenntnis zu Jesus Christus und seiner Kirche.

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Οι Ορθόδοξοι της Γερμανίας τιμούν το Βατοπαίδι – Der 1.000 Artikel von Orthpedia

VatopaidiFriend: Όπως βλέπετε, την ώρα που στην Ελλάδα κάποιοι κυνηγούν τον Φάρο της Ορθοδοξίας που λέγεται Ιερά Μεγίστη Μονή Βατοπαιδίου, στο εξωτερικό, οι Ορθόδοξοι αδελφοί μας, μας προβάλλουν και μας δείχνουν την αγάπη τους σε κάθε ευκαιρία. Δείτε το σήμα της Μονής δίπλα στο BOGOSLOV!!!!

Αυτό είναι το καμάρι, η τιμή μας και η απάντηση στους πολεμίους.

Ευχαριστούμε τους Γερμανούς αδελφούς μας. Danke sehr schön.

Orthpedia:Über Orthpedia

Orthpedia ist der erste Versuch, eine auf der Wiki-Engine basierende orthodoxe Enzyklopädie und Informationsdatenbank zu erarbeiten. Obwohl auf deutschsprachigem Raum auf der einen Seite immer mehr Einheimische zum Glauben kommen, und auf der anderen Seite die junge Generation von Einwanderern immer weniger ihre Muttersprache beherrscht, gibt es relativ wenig Literatur, und fast keine großangelegten Internetportale. Mit Orthpedia und einer weiteren Reihe an Projekten (z.B. Bogoslov.Ru) soll dieses Vakuum gefüllt werden. Wir möchten jeden, der etwas zu der Entwicklung dieses Werkes beitragen kann, selbst wenn es sich nur um einen Artikel handelt, sich die Mühe zu machen und diesen zu schreiben. Die letzten Worte Christi waren «Gehet hin in die ganze Welt und prediget das Evangelium der ganzen Schöpfung». Mit diesem Projekt soll vor allem unserem Herren Jesus Christus gedient werden, und allen orthodoxen Christen geholfen werden, jederzeit «zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist» bereit zu sein.

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Orthodoxes Forum

Liebe Väter, Brüder und Schwestern in Christo!

Bis jetzt gab es im deutschsprachigen Web drei Foren – orthodoxes.forum-on.de, orthodoxesforum.bplaced.de und forum.orthpedia.de. Doch um mit gemeinsamen Kräften an dem Forum im Geist der Einheit zu arbeiten, haben sich die Administratoren zu einer Fusion entschlossen. Nun sind alle drei Foren unter der Adresse http://www.orthodoxes-forum.de als ein Orthpedia.de-Projekt zu finden. Alle Beiträge und Themen aus den drei Foren wurden zusammengefügt, deshalb gibt es nun eine etwas andre Struktur.

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Weihnachtsgeschenk Putins an die russische Kirche

Laut der Nachrichtenagentur RIA Novosti übergibt der russische Premier Wladimir Putin das Moskauer im 16. Jahrhundert gegründete Nowodewitschi-Kloster (Neujungfrauenkloster), welches 1922 von den Bolschewisten geschlossen geschlossen und von 1934 bis heute als Museum genutzt wird, zurück an die Russisch-Orthodoxe Kirche. Seit dem Jahre 1994 leben im Nowodewitschi-Kloster wieder Ordensfrauen, doch gehörte das Kloster bis heute immer noch dem Staat.

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Feier zur Taufe Jesu – Gottesdienst am Fluss

Von Canan Topçu

Was spielt sich hier denn ab? Eine Frage, die sich am gestrigen Sonntag so manch ein Passant gestellt haben mag, der sich gegen 14 Uhr in der Nähe des Eisernen Stegs aufhielt. Eine Frage, die auch die achtjährige Antonia beschäftigte, als sie mit ihrem Vater einen Spaziergang am Main machte und das Geschehen beobachtete.

«Worum ging es hier?», möchte das Mädchen von Pfarrer Athenagoras Ziliaskopoulos wissen, der kurz zuvor den Gottesdienst am Main geleitet hat. Der Geistliche nimmt sich Zeit und erklärt es Antonia ausführlich, sagt unter anderem: «Wir feiern die Taufe Jesus Christus.»

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Ein orthodoxes Kloster in der „Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM)“, der sog. Republik Mazedonien, aus dem 10. Jahrhundert wurde in ein Wellness-Hotel umgewandelt und bietet Hinduismus-Kurse an.

Das Kloster des Hl. Nahum (sein Gedenktag ist der 23. Dezember) befindet sich am Südostufer des Sees von Ochrid in der unmittelbaren Nachbarschaft der FYROM-albanischen Grenze. Der Klosterbau ist mit dem Namen des Hl. Nahum verknüpft, dem engsten Gefährten des Hl. Klemens von Ochrid. Aufzeichnungen über das Leben und die Taten des Hl. Nahum kann man in drei Werken der Literatur finden, die seinem Leben gewidmet sind. Auch der Erzbischof von Ochrid, Konstantin Kavassilas, schrieb über ihn. Im Archiv von Ochrid ist eine Chronik bewahrt, die von einem Priester geschrieben wurde, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts lebte. Sie enthält eine Reihe interessanter Einzelheiten über den Bau des Klosters, die Kirchengründe und das Leben der Mönche. Unter anderem gibt es einen Bericht über ein verheerendes Feuer, das sich in der Nacht vom 2. auf den 3. Februar 1875 ereignete, als der größte Teil des Klosterbereichs in Schutt und Asche sank.

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Ορθόδοξη Ρωσία (Χθές-Σήμερα), μέρος 3ο

Συνέχεια από (2)

Η Ρωσσία και πάλι Ορθόδοξη

Αν πριν από 20-25 χρόνια έλεγε κανείς στη Δύση ότι σύντομα η Ρωσσία θα ξαναγίνη Ορθόδοξη χώρα, οι μεν Δυτικοί θα χαρακτήριζαν τις απόψεις αυτές ανεδαφικές και στερούμενες σοβαρότητος, τα δε φερέφωνα των Σοβιετικών στη Δύση θα εξαπέλυαν μύδρους και οχετούς ύβρεων εναντίον των εκφραστών τέτοιων απόψεων. Όμως «άλλαι μεν βουλαί ανθρώπων, άλλα δε Θεός κελεύει».

Μετά την αυτοκατάρρευση τού άθεου συστήματος, οι μισοκατεστραμμένοι και βεβηλωμένοι ενοριακοί ναοί και τα ερειπωμένα μοναστήρια, το ένα μετά το άλλο, παραδίδονται από το κράτος στην Εκκλησία. Η κατάσταση των κτισμάτων αυτών θα μπορούσε να περιγραφή μόνο με τη λέξη «τραγική». Το θέαμα πού παρουσίαζαν οι ναοί πού παραδίδονται στην Εκκλησία είναι οικτρό. Τα πρώτα χρόνια οι ιερείς ήσαν ελάχιστοι. Λειτουργικά βιβλία δεν υπήρχαν. Η ανατύπωση τέτοιων βιβλίων απαιτούσε τόσο πολύπλοκες διαδικασίες, πού πρακτικά κάτι τέτοιο ήταν τελείως αδύνατο. Ιερά λατρευτικά σκεύη δεν υπήρχαν. Πόρτες-παράθυρα δεν υπήρχαν. Οι ναοί ήσαν πρόχειρα κλεισμένοι με σανίδες. Κυκλοφορούν στη Ρωσσία άλμπουμ φωτογραφιών, πού μαρτυρούν την εφιαλτική αυτή κατάσταση. Οι εικόνες ή είχαν τσακιστή την εποχή των πογκρόμ ή αν ήσαν εικόνες αξίας είχαν λεηλατηθή και τα περίτεχνα τέμπλα των ναών, κενά από εικόνες, έχασκαν ξεχαρβαλωμένα. Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Das orthodoxe Wiedererwachen in Rußland (4) (Γερμανικά, German)

Sehen Sie auch (3)

Alexander Solschenizyn und der Gulag

Lebt nicht anhand von Lügen!

Ein anderer Teil von Solschenizyns Botschaft an uns ist im Titel eines seiner Essays enthalten, die er in der Sowjetunion geschrieben hat. „Lebt nicht anhand von Lügen!“ Dies ist seine Antwort auf den Gulag und auf die Endstation der sowjetischen Gesellschaft im Allgemeinen: Eine neue Revolution wird Rußland nicht retten —, nur eine jetzige und geistliche Veränderung in jeder Person kann darauf hoffen, dies zu tun. Das Einzige, was im Sowjetstaat äußerst schwer zu ertragen ist, viele haben es bezeugt, ist die Lüge in allem. — Nicht bloß die tägliche Propaganda oder die beständige Geschichtsfälschung, sondern die tägliche Unehrlichkeit und der Mangel an Aufrichtigkeit, welche die Angst vor dem allmächtigen Staat hervorbringt und die Kooperation (gewollte oder ungewollte) mit der Lüge (die Arbeit an einem sozialistischen „Paradies“), welche die Grundlage für das ganze sowjetische System ist.

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Das orthodoxe Wiedererwachen in Rußland (3) (Γερμανικά, German)

Sehen Sie auch (2)

Alexander Solschenizyn und der Gulag

Zunächst will ich über Alexander Solschenizyn sprechen. Sein Leben ist ein typisches sowjetisches Leben. Geboren ein Jahr nach der Revolution, verlor er seinen Vater im ersten Weltkrieg. Er studierte Mathematik, um eine Arbeit zu bekommen, und diente als Soldat im zweiten Weltkrieg. Er war mit der Sowjetarmee in Deutschland, wurde im Jahre 1945 verhaftet, weil er in privaten Briefen respektlose Bemerkungen über Stalin geschrieben hatte. Er erhielt dafür ein „mildes“ Urteil von acht Jahren. Am Ende seiner Strafzeit im Jahre 1953 wurde er zur Verbannung im Exil im südlichen Kasachstan am Rande der Wüste verurteilt. Dort bekam er Krebs und starb beinahe daran, wurde aber in einer Krebsklinik geheilt. Im Exil gab er Unterricht in Mathematik und Physik an der Primarschule und schrieb im Geheimen Prosa. Während der Ära der Entstalinisierung wurde er rehabilitiert und im Jahre 1961 wurde sein erstes Buch auf Russisch veröffentlicht.

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Das orthodoxe Wiedererwachen in Rußland (2) (Γερμανικά, German)

als Inspiration für die Orthodoxie in Amerika1

Sehen Sie auch

Priestermönch Seraphim Rose

Eine typische Bekehrung

Laßt uns zuerst auf die Bekehrung eines Menschen in Rußland schauen. Die wir zur Orthodoxie bekehrte Konvertiten sind, können wir unsere eigene Erfahrung, zum Glauben zu kommen, mit dieser typischen Bekehrungserfahrung in Sowjet-Rußland vergleichen und in Kontrast stellen. Und jene, die „orthodox geboren“ sind, können umso mehr lernen, den Glauben als Schatz zu bewahren, wenn ihr seht, durch welche Qualen ein Mensch oft geht, um ihn zu finden. Dies ist die Erfahrung von Juri Maschkov0, ein vor drei Jahren aus Rußland emigrierter. Er wurde eingeladen, anläßlich des Russia Orthodox Labor-Day Conference in New Jersey im Jahre 1978 zu sprechen, gerade drei Monate, nachdem er in Amerika angekommen war. Ich werde einen Teil seiner Rede zitieren und dabei meine Kommentare dazu abgeben. Er beginnt damit, als er eingeladen wurde, eine Rede zu halten, „bin ich verstört gewesen. Es schien mir, daß ich euch nichts zu sagen habe. Die erste Lebenshälfte verbrachte ich als Student und die zweite Lebenshälfte brachte ich in Gefängnissen und politischen Konzentrationslagern im Gulag zu. Was kann ich den Leuten schon sagen, die gebildeter als ich sind, die ja selbst besser über die Ereignisse in der Sowjetunion informiert sind?“

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Das orthodoxe Wiedererwachen in Rußland (1) (Γερμανικά, German)


als Inspiration für die Orthodoxie in Amerika1

Sehen Sie auch

Priestermönch Seraphim Rose

Wenn ich das genannte Thema ausgewählt habe, so ist meine Absicht am allerwenigsten „nationalistisch“ oder „kulturell“. Was heute in Rußland vor sich geht ist für uns in Amerika von Interesse, und zwar nicht als etwas spezifisch „Russisches“, sondern als etwas, was die Seele des Menschen betrifft, welchen Hintergrund des Blutes oder der Kultur man auch haben mag. Und wir in Amerika und in der freien Welt im Allgemeinen haben viel zu lernen daraus, was der Seele des Menschen in Rußland heute geschieht. Dies ist deshalb wahr, weil die Situation der menschlichen Seele sowohl in Rußland als auch im Westen wirklich in grundsätzlichen Belangen recht ähnlich ist, zumal der historische Prozeß hier wie dort abläuft und zumal auch grundlegende Unterschiede in unserer Situation bestehen. Und das Gewahrsein dieser Differenzen kann mithelfen, uns zu stärken — und insbesondere uns im christlichen Glauben zu festigen. Zunächst will ich über die Ähnlichkeiten sprechen.

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DER WEG ZUR RETTUNG. Einleitung des Verfassers

The Return of the Prodigal Son. Oil on canvas by Francesco Bassano the Younger c.1570-80

Hl. Theophan der Klausner

Einleitung des Verfassers

Es ist möglich, im Sinne der katechetischen Lehrbücher die Gefühle und Neigungen, die man als Christ haben sollte, zu beschreiben, doch umfaßt dies bei weitem nicht alles, was für die Verwirklichung der eigenen Errettung notwendig ist. Die Hauptsache für uns besteht darin, wahrhaft im Geist Christi zu leben. Doch kaum kommt man damit in Berührung, wie viele Verwirrungen werden aufgedeckt, wie viele Wegweiser sind nötig – bei fast jedem Schritt!

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