Hesychia – «Watchful, Inner Stillness in Prayer»

A Vatopaidi monk (Mount Athos). Photograph: VatopaidiFriend.

The monks of the Holy Mountain teach us that through ascetic practices we are able to perfect quietude of body and mind and to arrive at a vision of the Uncreated Light of the Godhead. The use of our prayer rope together with the Jesus prayer «Lord Jesus Christ, Son of God, have mercy on me a sinner» is a means to achieve peace and sorrowful joy within the Christian Life. Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Vie de l’Ancien Joseph l’Hésychaste [1898-1959] (7)

Le jeune moine Joseph l'Hésychaste

Tonsure.

L’Ancien Daniel leur dit laconiquement : « Avez-vous un Ancien ? Sans la bénédiction d’un Ancien, aucune œuvre de notre vie monastique ne porte du fruit. Allez auprès d’un Vieillard, quelque simple qu’il paraisse, soumettez-vous à lui. Après sa mort et une fois que vous l’aurez déposé dans le tombeau, vous recevrez en héritage la bénédiction de Dieu qui vous accompagnera et vous dirigera dans chacun de vos progrès. » Encore… Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (5)

st seraphimSeraphim von Sarow (4)

Obzwar heilige Reliquien in der Russischen Kirche schon seit langem verehrt werden, hat sich im Bewußtsein des Volkes hinsichtlich der Bedeutung der sterblichen Überreste von Heiligen im religiösen Leben der Orthodoxen eine unrichtige Meinung verfestigt. Dieser Meinung zufolge handle es sich bei den unverwesten Reliquien um einen ganzen Körper. Diese falsche Ansicht muß in der Synodalperiode der Kirche aufgekommen sein. Im Mittelalter hatte man sich über den Zustand der sterblichen Überreste von entschlafenen Gottesdienern weiter keine Gedanken gemacht: als die Mariä Entschlafens – Kathedrale umgebaut wurde und die sterblichen Überreste hoher geistlicher Würdenträger von Moskau umgebettet werden mußten, da wußten alle – Ionas Leichnam war unverwest, bei Fotij hatte er sich teilweise erhalten, und von Kiprian waren nur noch die Gebeine übriggeblieben. Bevor die Kirche die Akte über die Inaugenscheinnahme der sterblichen Überreste des Mönchspriesters Seraphim verlautbarte,hatte sie das Volk über die orthodoxe Lehre von den heiligen Reliquien aufgeklärt. So erhielt die Herde Kenntnis, daß in allen schriftlichen Erwähnungen der Kirchenlehrer über die heiligen Reliquien unter den sterblichen Überresten die Gebeine zu verstehen seien.
Weiter… Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (4)

st seraphim of sarov bear

Seraphim von Sarow (3)

1897 legte der Tambower Bischof Jeronim dem Synod zweimal die Kopien von Aufzeichnungen vor. Diese bezeugten, daß der Starez durch seine Gebete tatsächlich Wunder bewirkt hatte. Doch jedes Mal befahl der Synod, man solle noch mehr Erkundigungen einziehen. Der Hochheilige Synod erläuterte den Kindern der Orthodoxen Kirche, nach welchen Grundsätzen und Kriterien ein Gottesknecht heiliggesprochen werde: «Die Gabe des Wunderwirkens ist jener Finger, mit dem uns Gott der Herr seit jeher unsere Lehrmeister gezeigt hat, die uns zur Errettung hinführen und vor Seinem Thron Fürsprache für uns einlegen können. Das ist das Göttliche Wort, das er ihnen verleiht, damit wir zu ihnen beten können… In alten Zeiten mußten für die Verherrlichung eines Gottesknechtes drei Wunder geschehen: ein Tauber begann zu hören, ein Stummer hub an zu sprechen, und ein Blinder wurde sehend». Aber das Wundertun reichte allein noch nicht aus. Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (3)

agios serafeim tou sarof

Seraphim von Sarow (2)

Mitte des vorigen Jahrhunderts hatte der hervorragende russische Theologe und Schriftgelehrte A. Chomjakow in einem Brief an A. Koscheljow, einem Anhänger alles Westeuropäischen, darauf aufmerksam gemacht, daß die zeitgenössische Kultur, die man Rußland aufdrängen wolle, keine Wurzeln habe. Die wahre Kultur des russischen Volkes müsse seinen Worten zufolge auch aus russischen Wurzeln hervorsprießen: «Die Wurzel und die Grundlage sind der Kreml, Kiew, das Einödkloster von Sarow…». Offenbar war A. Koscheljow von dieser Feststellung und der Polemik mit A. Chomjakow sehr stark beeindruckt, denn er unternahm eine Pilgerfahrt nach Sarow, um sich im orthodoxen Glauben zu stärken.

Weiter… Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (2) (Γερμανικά, German)

hl. seraphim von sarow

Seraphim von Sarow (1)

Ein halbes Jahrhundert lang hat der Starez seine Seelsorge verrichtet, und sieben Jahre hatte ihm der Herr noch gegeben, damit er dem russischen Volk seine segensreichen Erfahrungen noch zukommen lasse und die getreuen Kinder der Christuskirche auf den rechten Weg zur Errettung hinlenke. Der selige Starez war im gottesfürchtigen Volk dafür bekannt, daß ihm der Heilige Geist alle Seine Gaben hatte zuteil werden lassen – er besaß einen prophetischen Geist, vermochte Menschen von ihren Krankheiten zu heilen, die Göttlichen Geheimnisse zu erläutern und anderes mehr. Seine größte Gabe und Tugend war die Demut. Als ihn der Gutsbesitzer M. Manturow eines Tages bat, er möge ihm Genesung bringen, da erwiderte er: «Mein Lieber, wenn du so fest glaubst, so glaube doch auch daran, daß der Allmächtige dich genesen lassen wird, denn Er vermag alles. Ich aber, der ich nur schwach bin, werde für dich beten.»

Weiter… Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (1) (Γερμανικά, German)

saint seraphim of sarov bear 

1. O. Schwedow, «Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim».

Der ehrwürdige Seraphim, der Wundertäter von Sarow, war am 19. Juli 1754 als Sohn des Kaufmanns Isidor Moschnin geboren und wurde auf den Namen Prochor getauft. Seine ganze Erziehung hatte er seiner Mutter – Agafija Moschnina – zu verdanken, denn der Vater war gestorben, als der Knabe drei Jahre alt war. Gott der Herr hatte dem ehrwürdigen Seraphim schon von dessen Kindheit an sein besonderes Wohlwollen erwiesen – so blieb der Knabe unversehrt, als er eines Tages von einem in Bau befindlichen Glockenturm herunterfiel. Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »