Orthodoxer Jugendbund Deutschland e.V. (OJB) – Jugendtag 2011

Datum: 14 – 16 Oktober 2011

Ort: Serbisch-Orthodoxe Kirchengemeinde „Hl. Martyrerkönig Jovan Vladimir“, Putzbrunner Strasse 49, 81739 München Perlach. Tel. 089/637 84 58 od. 089/637 86 22.

Anmeldung: Tsoubaklis Alexandros (alex_tsoubaklis@gmx.de)

Anmeldeschluss: 30. September 2011

Für weitere Informationen sehen Sie bitte im pdf Dateien here und here.

Zum 4. Sonntag der Fastenzeit, der heilige Johannes Klimakos

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Vr. Martin Petzolt

Noch heute kann der Sinaipilger in etwa einer Stunde Fußmarsch vom Kloster der heiligen Katerina in ein Tal absteigen, wo sich inmitten der Felsen die Höhle befindet, in welcher der heilige Klosterabt Johannes im 6. Jahrhundert sein Buch „die Leiter zum Paradies“ geschrieben hat. Inmitten der Felsenwüste unter einem überhängenden Felsen verbrachte der heilige Johannes viele Wochen im Gebet, um seine geistlichen Erfahrungen zu sammeln, zu gliedern und aufzuschreiben.

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Orthodoxiefreier Athos. Rezension.

p. Martinos Petzolt

(Rezension zum Buch:

Der Heilige Berg Athos „By Fair Means“, Norbert M. Müller, Aachen: Mainz, 2010 (2. illustrierte Ausgabe des 2006 verfassten Tourenberichts, 118 S., ISBN 10 3-8107-0095-9; 13 978-3-8107-0095-7)

Tagebücher von Bergwanderungen werden wohl häufig geschrieben. Aber ob sie deshalb alle veröffentlicht werden müssen? Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Forum für Christliche Spiritualität in Kultur und Bioethik

FOCS

12. Gespräch: «füllet die Erde und machet sie euch untertan » (Gen. 1:28): Christentum und Ökologie

Gesprächspartner: Prof. Dr. phil., Prof. Dr. med.emer. H.T. Engelhardt, Jr., Houston, Tx.

Priester Johannes Nothhaas, Mainz

Sonntag, den 30. Jan.. 2011

Haus Hayes, 63579 Freigericht, Buchbergstr. 17

Beginn: 15.30 Uhr; Ende: 22.00 Uhr

Was ist

FOCS ?

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Aus der Lebensbeschreibung von Märtyrer Stefan (Nalivajko)

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Am 21. Januar wurde Stepan das letzte Mal zum Verhör gerufen.

‚Bekennen Sie sich in der gegen Sie vorgebrachten Anklage für schuldig?‘ – ‚Ich bekenne mich in der gegen mich vorgebrachten Anklage für nicht schuldig.‘

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Aus der Lebensbeschreibung von Priestermärtyrer Aleksandr (Parusnikov)

Erzpriester Aleksandr Parusnikov. Taganskaja-Gefängnis Moskau,1938

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Während der Untersuchungen wurde Erzpriester Aleksandr auf der Polizeistelle von Ramenskoe in Untersuchungshaft gehalten. Bei der Polizei war ein gewisser Plotnikov bedienstet. Seine Aufgabe bestand unter anderem darin, den Priester zu verhören und ihn zur Sauna zu führen. Einen Tag, bevor der Saunabesuch stattfinden sollte, suchte er zu später Nachtstunde Aleksandra Ivanovna auf und sagte: ‚Morgen werde ich Ihren Mann begleiten. Kommen Sie zur Brücke und verstecken Sie sich unter ihr. Ich werde ihn zu Ihnen führen.’

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Aus der Lebensbeschreibung von Priestermärtyrer Petr (Varlamov)

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Das Gericht ignorierte die Eingabe der Verteidigung und die Sache wurde für eine erneute Untersuchung an die OGPU weitergereicht.

Anna Ivanovna konnte ein Treffen mit dem Richter bewirken, der ihr offen sagte: ‚Lassen wir Ihren Mann frei, dann müssen wir die Parteileute festnehmen, denn sie haben eine Lüge verfasst. Dies aber können wir nicht, den Priester freilassen und die Parteileute festnehmen.’

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Aus der Lebensbeschreibung von Mönchsmärtyrer Leontij (Stasevich)

Hegumen Damaskin (Orlovskij)

„Über sich sprach der Starec aus Demut fast überhaupt nicht. Sein geistliches Leben konnte man bloß erahnen. Er betete für alle. Er las jeden Tag auswendig aus dem Psalter. Niemand sah, wann er schlief. Wann auch immer man zu ihm kam, stets war er angezogen und bereit, Amtshandlungen zu verrichten. Die Menschen, die in seiner Nähe lebten und arbeiteten, kannte er persönlich und war um die Einheit seiner kleinen Gemeinde besorgt, wobei er nicht jeden in ”seine Familie” ließ.

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Pilgerreise auf den Berg Athos – Griechenland


Veranstalter: Some friends of Mount Athos – Kleanthis Symeonides

Leitung – Anmeldung: Kleanthis Symeonides. E-Mail: ksymeonides@cytanet.com.cy.

Kommunikation: Englisch

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Nihilismus. Die Ideologie des Antichristen, Eugene (Serapim) Rose. Vorwort (2)

Priestermönch Damascene (Christensen), Kloster St. Herman von Alaska.

(Fortsetzung)

Diese Erfahrung begleitete Eugene Rose in seiner Keller-behausung während der Arbeit an Das Menschenreich und das Reich Gottes. Im unmittelbaren Bild Christi, wie es die östliche orthodoxe Kirche bewahrt, war er der Wahrheit begegnet, doch sehnte er sich danach, ins, wie er es nannte, „Herz der Herzen“ dieser Kirche einzutreten, in ihre mystische Dimension. Es verlangte ihn nach Gott, ja er verzehrte sich in diesem Verlangen. Was er in dieser Zeit schrieb, war für ihn eine Art Katharsis: ein Mittel, um sich aus der Unwahrheit heraus zu erheben, heraus aus der schlummernden Finsternis hinein ins Licht. Obwohl im Ton ― stärker als seine späteren Werke ― philosophisch, sind diese Schriften aus einem intensiven Leiden entsprungen, das noch immer auf seiner Seele lastete. So erscheint es nur natürlich, daß seine Darlegungen wesentlich mehr bringen zum Reich des Menschen, an dem er sein ganzes Leben gekrankt hatte, als zum Reich Gottes, von dem er bislang nur einen flüchtigen Eindruck hatte gewinnen können. Das Reich Gottes betrachtete er noch immer durch das Prisma des Menschenreichs.

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Das Frauenpriestertum aus orthodoxer Sicht

Vr. Johannes Nothhaas

Einleitung

Die Frauenordination hat in der reformatorischen Christenheit ihren Ursprung. Dort waren schon von Anfang an die theologischen Voraussetzungen gegeben. Dennoch wurde diese Möglichkeit zunächst nicht umgesetzt. Nach dem Zusammenbruch der Monarchie in Deutsch-land am Ende des Ersten Weltkriegs und der Ausrufung der Demokratie war für die Frauen in der Gesellschaft eine neue Zeit angebrochen. Es hatte sich erwiesen, dass sie in der Kriegsin-dustrie genauso die Aufgaben erfüllten, wie ihre Männer, die an der Front kämpften. Diese Bewährung gab ihnen ein neues Wertgefühl, das sie ermutigte, nun auch gegen die bisherigen Einschränkungen für Frauen anzugehen mit der Forderung, ihnen Zugang zu den Universitä-ten, freie Berufswahl und das Wahlrecht zu gewähren. In diesem Zusammenhang ergab sich dann in der evangelischen Kirche die Forderung nach dem Zugang zum geistlichen Amt auch für Frauen. Damit seien die historischen Voraussetzungen angedeutet, die zur Einführung der Frauenordination führten.

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Nihilismus. Die Ideologie des Antichristen, Eugene (Serapim) Rose. Vorwort (1)

Priestermönch Damascene (Christensen), Kloster St. Herman von Alaska.

In den frühen 1960er Jahren saß Eugene Rose, der nachmalige Bruder Seraphim, in seiner Kellerwohnung unweit des Stadtzentrums von San Francisco am Schreibtisch, umgeben von Stapeln von Büchern und Bergen von Papier. Es herrschte beständiges Dunkel, denn durch das Fenster drang nur wenig Licht. Einige Jahre bevor sich Eugene hier eingerichtet hatte, war in diesem Raum ein Mord geschehen, und man sagte, daß noch immer ein Geist sein Unwesen dort treibe. Doch hatte Rose, wie um dem Spuk und der sich immer stärker verdü-sternden Stimmung in der Stadt um sich her zu trotzen, eine der Wände über und über mit Ikonen bedeckt, und vor dieser flackerte unablässig eine rote Ikonenlampe.

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Metropolit von Lemassol (Zypern) Athanasios, Papst Benedikt XVI, Zypern.

Tagarakis Christos

Der vorliegender Beitrag ist ein Kommentar zu den Artikel: Zypern: Orthodoxe Bischöfe beschimpfen Benedikt als ‘Häretiker’ (26. Mai 2010, 11:55 ), http://www.kath.net/detail.php?id=26835

Titel: Das Original-Interview von Metropolit Athanasios

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Treffen aller an Orthodoxer Theologie Interessierten


Vr. Johannes R. Nothhaas

Treffen Weroth          Mainz,  09 – 03 – 2010  Priester Johannes R. Nothhaas   Mühlweg 55    55128 Mainz

Tel.:  06131 –  35.9.25   An: Johannes Eckstein,  Andrej Karputin   Igor Moschenko  Benjamin Müller

Christoph Müller-Gebel   Mönchspriester Vater Paissij  Alexej Stachowitsch

Hiermit möchte ich alle diejenigen, die sich für ein orthodoxes Theologiestudium oder den Besuch von Vorlesungen am orthodoxen oder byzantinischen Fachbereich an verschiedenen

Universitäten im In- und Ausland interessieren, zu einem allgemeinen Informationstreffen Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Wunder: die heilige Reliquie des heiligen Nikodimos von Berg Athos


Zurückgekehrt ist die heilige Reliquie des heiligen Nikodimos in sein Kloster

Mit Ergriffenheit und Rührung empfingen gestern, Donnerstag den 15. April 2010, die Väter des heiligen Klosters des heiligen Nikodimos die heilige Reliquie, die am 15. März 2010 gestohlen worden war. Der Täter war dem Heiligen viermal leibhaftig begegnet, der zu ihm sagte: „Mein Kind, bringe mich zurück in mein Haus, von wo du mich weggenommen hast, du hast mich genügend gequält.“ Erschüttert rannte der Täter und fand einen Priester der Metropolie von Edessa, Pella und Almopia, bei dem er unter Schluchzen und Tränen beichtete und sagte: „Ich habe gesündigt, Vater, ich wurde ein Kirchenschänder“, und er gab ihm die heilige Reliquie zurück. Der Priester nahm die heilige Reliquie, und tief bewegt brachte er sie sofort ins Kloster.

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Vie de l’Ancien Joseph l’Hésychaste [1898-1959] (1)

L'Ancien Joseph l'Hésychaste (1898-1959)

Introduction par les Pères spirituels du Monastère de Vatopaidi.

– Père Joseph de Vatopaidi (01/07/1921- 01/07/2009) :

Il est naturel que soient mis par écrit les souvenirs de nos bons Pères pour qu’ils puissent devenir dans le temps comme des bornes lumineuses de l’histoire spirituelle. Cela est encore plus nécessaire à notre époque, où la vie évolue si rapidement que les valeurs courantes en sont ébranlées. Encore… Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

FOCS: Forum für Christliche Spiritualität in Kultur und Bioethik

10. Gespräch: Gehorsam unter Menschen aus Gehorsam gegen Gott.

Gesprächspartner:

Prof. Dr. phil., Prof. Dr. med. emer. H.T. Engelhardt, Jr., Houston, Tx.
Priester Johannes Nothhaas, St. Christopherus Gemeinde, Mainz
Sonntag, den 2. Mai 2010 2009 15.30 Uhr – 22.00 Uhr
Haus Hayes, 63579 Freigericht Buchbergstr. 17

Kontakt: Cornelia Hayes (E-mail: Corinna.Delkeskamp-Hayes@gmx.de)

++++++ Was ist FOCS?

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P. Daniel Sysoev (Video)

VIDEO: http://www.impantokratoros.gr/1539DE42.de.aspx

P. Daniel Sysoev, Priester der Kirche von Moskau, war ein leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums. Sein Wort war freimütig und lebendig, ohne sich jemals von der Angst vor den Gefahren, die ihn bedrohten einschüchtern zu lassen. Die Frucht seiner missionarischen Arbeit war die Konversion vieler Menschen zur Orthodoxie, aber auch der Märtyrertod, den er vor kurzem erlitt. Dieses Video ist von einer Sendung, die zu seinen Ehren in Russland ausgestrahlt wurde. Möge er uns segnen, und möge er beten, dass der Herr viel mehr solche Arbeiter in seinen Weinberg sende.

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Finanzkrise: Griechenland, Deutschland, Orthodoxie.

Tagarakis Christos

In letzter Zeit erscheinen in den deutschen Medien die verschiedensten Berichte über die Finanzkrise Griechenlands. Manchmal sind die Informationen vermischt mit falschen Daten und einer anti-griechischen Propaganda. In manchen Fällen gibt es sogar beleidigende Bilder und Kommentare, die letztlich sowohl für die Griechen als auch für die Deutschen abwertend sind. Dazu belasten sie die traditionelle und echte Freundschaft zwischen Griechen und Deutschen, die in beiden Ländern harmonisch miteinander leben.

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«Legion» – Hollywoods neuer anti-christlicher Kassenschlager

Gregor Fernbach

Bereits mit dem blasphemischen Film Der DaVinci Code, zeigte der Filmproduzent Sony wie er zum Christentum steht. Mit seinem neuen Streifen Legion, der am 18. März in die deutschen Kinos kommt, geht der Medienriese noch einen Schritt weiter. Denn Regisseur Scott Stewart stellt die natürliche Ordnung der Dinge vollständig auf den Kopf.

Das zentrale Thema des Films mutet bizarr an: Gott hat den Glauben an seine Kreaturen verloren und beschließt daher, die Menschheit auszurotten. Um dieses Werk der Zerstörung in die Tat umzusetzen, sendet er den „Erzengel Gabriel“ mit einem Heer von „Engeln“ – bewaffnet mit Maschinengewehren – auf die Erde hinab.

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Ein neues Projekt im Weltnetz: „Orthodoxie in Deutschland“

Ein neues deutschsprachiges Internetprojekt mit dem Namen «Orthodoxie in Deutschland», ist seit dem 15. Januar diesen Jahres «online». Auf den interessant gestalteten Seiten finden sich Textsammlungen, Liturgische Texte, Buchhinweise und vieles mehr!

Die Betreiber der Seite schreiben über Ihre Initiative:

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Über den Mord an Vater Daniil Sysoev

 

Priester Sergej Sveshnikov

[Anm. Redaktion (Johannes A. Wolf) : Vr. Daniil Sysoev (1974-2004), ein bekannter Missionar und Gemeindepriester in Moskau, wurde von unbekannten Attentätern in der Nacht vom 19. zum 20. November 2009 in der Kirche des hl. Apostels Thomas in Moskau erschossen, die er selbst aufgebaut hatte. Sein Mitarbeiter Vladimir Strelbitskaya wurde bei dem Anschlag schwer verletzt. Der wahrscheinlichste Grund für den Mord an Vr. Daniil waren seine missionarischen Aktivitäten unter Nicht-Orthodoxen. Er hatte zuvor schon zahlreiche Morddrohungen von extremistischen Organisationen erhalten. Anfang Oktober hatte ihm ein Anrufer gesagt, er sei zum Tod verurteilt. Vr. Daniil war ein ausgezeichneter Theologe und Verfasser der Bücher Ehe mit einem Moslem und Die orthodoxe Antwort auf den Islam. Er befand sich in ständiger Auseinandersetzung mit extremistischen Moslems. Möglich ist auch, daß er von neoheidnischen Gruppen getötet wurde, die sich zumeist aus jungen Leuten zusammensetzen. Neoheiden hatten zuvor schon eine Bombe in der Kirche des hl. Apostels Thomas im Süden Moskaus plaziert.  Vr. Daniil hinterläßt seine Frau Julia und drei kleine Kinder.    ]

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Die Autorität des Vaters als das geistliche Zentrum der Familie

Delkeskamp-Hayes, Cornelia

Welche fehlgeleiteten moralischen Werte lenken Frauen von ihrer Heiligung ab? Welche sozialdemographischen Probleme brachte die liberale Gleichberechtigung von Mann und Frau mit sich? Ist der Gehorsam ein versklavendes Joch oder der Hauptweg zur Selbstverwirklichung des Menschen? Frau Cornelia Hayes lädt uns ein, über diese und andere Aspekte der biblischen Anthropologie gemeinsam zu reflektieren.

Hochverehrte Väter, liebe Brüder und Schwestern in Christo!

Ich stehe vor Ihnen mit großer Dankbarkeit für Ihre Einladung, die es mir erlaubt, Rußland zu erleben und einige seiner Klöster zu sehen. Zugleich stehe ich vor Ihnen als theologischer Laie, und überdies als Frau, der der Heilige Paulus das Lehren verbietet (1.Tim.2:12). Nun hat Vater Alexander meinen Vortrag gesegnet und ich könnte fröhlich loslegen mit dem, was mir aufgrund meiner westeuropäischen Erfahrungen am Herzen liegt. Aber ich muß noch eine Einschränkung vorausschicken: Alles, was ich zu sagen habe, ist nichts weiter als eine Anmerkung zu dem, was Seine Eminenz Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Rußland in Kapitel X seines Sozialen Grundkonzepts bereits in vollständiger, ausgewogener und inspirierender Weise ausgeführt hat.

Wenn alles schon gesagt ist, warum weiter darüber reden? Zwei Gründe.

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Ist es richtig, daß der Tod von Vater Daniel Sysoev ein Martyrium darstellt?

Von Priestermönch Job Gumerov

Der Tod ist das letzte Ereignis im irdischen Leben eines Menschen. Für einen Missionar stellt der Tod die letzte Predigt, eine letzte Nachricht, ein letztes Zeugnis für Christus dar, denn der Missionar war vollkommen dazu bereit, zum Triumph des Glaubens sein Leben zu opfern. Vater Daniel Sysoev1 hatte sich bereits seit geraumer Zeit auf dieses Opfer vorbereitet. Bereits in jungen Jahren, während seines Studiums am Moskauer Theologischen Seminar, in dem dieser Schriftsteller Fundamentaltheologie studierte, brannte in Vater Daniel die feurige Überzeugung, daß nur in der Orthodoxie die Fülle der rettenden Wahrheit enthalten ist. Er war sehr talentiert, bereits als Seminarist kannte er die Kanons der Kirche bestens und stritt leidenschaftlich mit Studenten und Dozenten, wenn diese die geringsten Kompromisse eingingen. Der Verbreitung und Vertiefung des Glaubens gegenüber gleichgültige Menschen, befremdete seine kompromisslose Haltung; einige von ihnen verurteilten ihn deshalb, aber sein Tod als Priester inmitten der von ihm selbst errichteten Kirche, ist ein ausreichender Beweis für seine Ernsthaftigkeit, seinen Eifer, sein zielstrebiges Bekenntnis zu Jesus Christus und seiner Kirche.

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Orthodoxer Jugendbund Deutschland (OJB)

„Newspage“

Veranstaltungen des OJB im Jahre 2010 auf einen Blick:

• OJB-Mitgliederversammlung (MGV): 13.2.2010

Die MGV wird in der Gemeinde der Hll. Erzengel in Düsseldorf-

Wersten abgehalten werden.

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