Zum 4. Sonntag der Fastenzeit, der heilige Johannes Klimakos

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Vr. Martin Petzolt

Noch heute kann der Sinaipilger in etwa einer Stunde Fußmarsch vom Kloster der heiligen Katerina in ein Tal absteigen, wo sich inmitten der Felsen die Höhle befindet, in welcher der heilige Klosterabt Johannes im 6. Jahrhundert sein Buch „die Leiter zum Paradies“ geschrieben hat. Inmitten der Felsenwüste unter einem überhängenden Felsen verbrachte der heilige Johannes viele Wochen im Gebet, um seine geistlichen Erfahrungen zu sammeln, zu gliedern und aufzuschreiben.

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Orthodoxiefreier Athos. Rezension.

p. Martinos Petzolt

(Rezension zum Buch:

Der Heilige Berg Athos „By Fair Means“, Norbert M. Müller, Aachen: Mainz, 2010 (2. illustrierte Ausgabe des 2006 verfassten Tourenberichts, 118 S., ISBN 10 3-8107-0095-9; 13 978-3-8107-0095-7)

Tagebücher von Bergwanderungen werden wohl häufig geschrieben. Aber ob sie deshalb alle veröffentlicht werden müssen? Διαβάστε τη συνέχεια του άρθρου »

Forum für Christliche Spiritualität in Kultur und Bioethik

FOCS

12. Gespräch: «füllet die Erde und machet sie euch untertan » (Gen. 1:28): Christentum und Ökologie

Gesprächspartner: Prof. Dr. phil., Prof. Dr. med.emer. H.T. Engelhardt, Jr., Houston, Tx.

Priester Johannes Nothhaas, Mainz

Sonntag, den 30. Jan.. 2011

Haus Hayes, 63579 Freigericht, Buchbergstr. 17

Beginn: 15.30 Uhr; Ende: 22.00 Uhr

Was ist

FOCS ?

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Nihilismus. Die Ideologie des Antichristen, Eugene (Serapim) Rose. Vorwort (2)

Priestermönch Damascene (Christensen), Kloster St. Herman von Alaska.

(Fortsetzung)

Diese Erfahrung begleitete Eugene Rose in seiner Keller-behausung während der Arbeit an Das Menschenreich und das Reich Gottes. Im unmittelbaren Bild Christi, wie es die östliche orthodoxe Kirche bewahrt, war er der Wahrheit begegnet, doch sehnte er sich danach, ins, wie er es nannte, „Herz der Herzen“ dieser Kirche einzutreten, in ihre mystische Dimension. Es verlangte ihn nach Gott, ja er verzehrte sich in diesem Verlangen. Was er in dieser Zeit schrieb, war für ihn eine Art Katharsis: ein Mittel, um sich aus der Unwahrheit heraus zu erheben, heraus aus der schlummernden Finsternis hinein ins Licht. Obwohl im Ton ― stärker als seine späteren Werke ― philosophisch, sind diese Schriften aus einem intensiven Leiden entsprungen, das noch immer auf seiner Seele lastete. So erscheint es nur natürlich, daß seine Darlegungen wesentlich mehr bringen zum Reich des Menschen, an dem er sein ganzes Leben gekrankt hatte, als zum Reich Gottes, von dem er bislang nur einen flüchtigen Eindruck hatte gewinnen können. Das Reich Gottes betrachtete er noch immer durch das Prisma des Menschenreichs.

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Das Frauenpriestertum aus orthodoxer Sicht

Vr. Johannes Nothhaas

Einleitung

Die Frauenordination hat in der reformatorischen Christenheit ihren Ursprung. Dort waren schon von Anfang an die theologischen Voraussetzungen gegeben. Dennoch wurde diese Möglichkeit zunächst nicht umgesetzt. Nach dem Zusammenbruch der Monarchie in Deutsch-land am Ende des Ersten Weltkriegs und der Ausrufung der Demokratie war für die Frauen in der Gesellschaft eine neue Zeit angebrochen. Es hatte sich erwiesen, dass sie in der Kriegsin-dustrie genauso die Aufgaben erfüllten, wie ihre Männer, die an der Front kämpften. Diese Bewährung gab ihnen ein neues Wertgefühl, das sie ermutigte, nun auch gegen die bisherigen Einschränkungen für Frauen anzugehen mit der Forderung, ihnen Zugang zu den Universitä-ten, freie Berufswahl und das Wahlrecht zu gewähren. In diesem Zusammenhang ergab sich dann in der evangelischen Kirche die Forderung nach dem Zugang zum geistlichen Amt auch für Frauen. Damit seien die historischen Voraussetzungen angedeutet, die zur Einführung der Frauenordination führten.

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Nihilismus. Die Ideologie des Antichristen, Eugene (Serapim) Rose. Vorwort (1)

Priestermönch Damascene (Christensen), Kloster St. Herman von Alaska.

In den frühen 1960er Jahren saß Eugene Rose, der nachmalige Bruder Seraphim, in seiner Kellerwohnung unweit des Stadtzentrums von San Francisco am Schreibtisch, umgeben von Stapeln von Büchern und Bergen von Papier. Es herrschte beständiges Dunkel, denn durch das Fenster drang nur wenig Licht. Einige Jahre bevor sich Eugene hier eingerichtet hatte, war in diesem Raum ein Mord geschehen, und man sagte, daß noch immer ein Geist sein Unwesen dort treibe. Doch hatte Rose, wie um dem Spuk und der sich immer stärker verdü-sternden Stimmung in der Stadt um sich her zu trotzen, eine der Wände über und über mit Ikonen bedeckt, und vor dieser flackerte unablässig eine rote Ikonenlampe.

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Metropolit von Lemassol (Zypern) Athanasios, Papst Benedikt XVI, Zypern.

Tagarakis Christos

Der vorliegender Beitrag ist ein Kommentar zu den Artikel: Zypern: Orthodoxe Bischöfe beschimpfen Benedikt als ‘Häretiker’ (26. Mai 2010, 11:55 ), http://www.kath.net/detail.php?id=26835

Titel: Das Original-Interview von Metropolit Athanasios

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