Weg der Asketen. Tito Colliander (1).

Mit einem Nachwort von Sergius Colliander (Sohn des Verfassers und Priester der Finnischen Orthodoxen Kirche)

Das 1952 erschienene und seitdem in viele Sprachen übersetzte Buch „Weg der Asketen“ des bedeutenden finnischen Schriftstellers Tito Colliander (1904-1989) erschließt die geistliche Welt der Wüstenväter und Heiligen für die heutige Zeit. Es stellt die zweitausendjährige asketische Tradition des orthodoxen Christentums – den „schmalen Pfad, der zum Leben führt“ – aufeine schlichte und zugleich profunde Weise dar, die ermutigend und tröstend ist. Die leicht verständlichen Anweisungen bieten eine inspirierende und wertvolle Hilfe für jeden, der die Erfahrung des ursprünglichen christlichen Weges, wie er durch das Leben der zahllosen Heiligen und Gerechten in allen Jahrhunderten bezeugt ist, sucht, anstrebt und verwirklichen möchte.

Das Werk basiert auf den Heiligen Vätern der Orthodoxen Kirche und besteht weitgehend aus direkten oder frei umschriebenen Auszügen aus ihren Schriften, zusammen mit einigen notwendigen Erläuterungen und Hinweisen zur praktischen Anwendung. (Tito Colliander)

Quelle: Weg der Asketen. Tito Colliander. Übersetzung: Johannes A. Wolf, Verlag Johannes A. Wolf, Apelern, Deutschland, 2005. Internet: http://www.orthlit.de/WegDerAsketen.htm.

In English: Way of the ascetics. Tito Colliander, Translated by Katherine Ferré, St. Vladimir´s Seminary Press, Crestwood, New York, U.S.A., 2003. Internet:

http://www.svspress.com/product_info.php?products_id=280.

Στα Ελληνικά: Ο δρόμος των ασκητών. Τίτο Κολλιάντερ, Μετάφραση: Αρχιμανδρίτης Ευσέβιος Βίττης, Εκδόσεις Ακρίτας, 13η έκδοση, Αθήνα 2003. Διαδύκτιο: http://www.akritas.net.gr/eshop/product.php?productid=225.

Der Mord an dem Priester Daniil Syssojew sollte jedem Gläubigen über die Wichtigkeit der Mission zu denken geben – so Patriarch Kyrill (Γερμανικά, German)

Der Heiligste Patriarch von Moskau und ganz Russland Kyrill rief im Zusammenhang mit dem Mord an dem Priester Daniil Syssojew alle Gläubigen auf sich bewusst zu werden, welchen hohen Wert die Arbeit eines Missionars hat.

«Vater Daniil hat sehr viel für die Festigung der Wahrheit Gottes getan – er hat an verschiedenen Disputen und Diskussionen teilgenommen, indem er die Gerechtigkeit gemäß seinen Kräften verteidigte. Doch, in der Tat, das kraftvollste Wort, das Syssojew sprach, war das Ereignis, Zeugen dessen wir geworden sind», – sagte der Heiligste Patriarch Kyrill am Montag am Grabe von Vater Daniil, nachdem Gedenkgottesdienst in der Kirche der Heiligen Apostel Petrus und Paulus in Yasenevo.

Weiter lessen… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Αναρτήθηκε στις Auf Deutsch. Ετικέτες: . Leave a Comment »

Von dem Blutbad in einer Kirche in Moskau: die Ermordung des Priesters Daniil Syssojew (Γερμανικά, German)

Am 19. November 2009, um 22:45, wurde in der Kirche des Heiligen Thomas in Moskau der Priester Daniil Syssojew von einem Unbekannten in einer Maske umgebracht. Der Mörder gab 4 Schüsse ab, er zielt genau auf den Kopf des Priesters (zwei davon trafen seinen Kopf und seine Schulter). Der Priester verschied auf dem Weg ins Krankenhaus.

Sofort nach der Bekanntmachung des Vorfalls stellten die Behörden, Vertreter der Konfessionen und Massenmedien die Frage, wer an dem Tod des Moskauer Klerikers und Missionars interessiert war, wer konnte davon profitieren].

Die Meisten betrachten diesen gewaltsamen Akt, als eine Antwort auf die aktive Missionarstätigkeit des Priesters.

Seit geraumer Zeit befand sich der Priester Daniil in einem Disput [Redestreit] mit einer extremistischen Islambewegung. Bekannt wurden auch die Predigten des Vaters (ferner abgekürzt mit V.) Daniil zwischen den Moskauer Moslem-Gastarbeitern. „In den letzten zwei Jahren haben wir in unserer Kirche 80 Moslems getauft. Unter ihnen sind Tataren, Usbeken, Tschetschenen, Dagestaner“,- erklärte V. Daniil in einem Interview mit der „Komsomolskaja Pravda“.

Weiter lessen… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Αναρτήθηκε στις Auf Deutsch. Leave a Comment »

Das orthodoxe Wiedererwachen in Rußland (1) (Γερμανικά, German)

Quelle:

Der Königsweg in der Postmoderne. Beiträge aus der “Orthodoxen Welt”. Priestermönch Seraphim Rose. Edition Hagia Sophia – Grafik & Verlag Gregor Fernbach (www.edition-hagia-sophia.de), Straelen, Deutschland, 1. Auflage, 2009, Seiten 99-101.

Internet: http://www.orthodoxie-versand.de/product/158/priestermoench-seraphim-roseder-koenigsweg-in-der-postmoderne.html

 

als Inspiration für die Orthodoxie in Amerika1

Sehen Sie auch

Priestermönch Seraphim Rose

Wenn ich das genannte Thema ausgewählt habe, so ist meine Absicht am allerwenigsten „nationalistisch“ oder „kulturell“. Was heute in Rußland vor sich geht ist für uns in Amerika von Interesse, und zwar nicht als etwas spezifisch „Russisches“, sondern als etwas, was die Seele des Menschen betrifft, welchen Hintergrund des Blutes oder der Kultur man auch haben mag. Und wir in Amerika und in der freien Welt im Allgemeinen haben viel zu lernen daraus, was der Seele des Menschen in Rußland heute geschieht. Dies ist deshalb wahr, weil die Situation der menschlichen Seele sowohl in Rußland als auch im Westen wirklich in grundsätzlichen Belangen recht ähnlich ist, zumal der historische Prozeß hier wie dort abläuft und zumal auch grundlegende Unterschiede in unserer Situation bestehen. Und das Gewahrsein dieser Differenzen kann mithelfen, uns zu stärken — und insbesondere uns im christlichen Glauben zu festigen. Zunächst will ich über die Ähnlichkeiten sprechen.

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Der Königsweg in der Postmoderne. Priestermönch Seraphim Rose. Vorwort (Eugen Häcki, Übersetzer)

Vorwort

Wie findet ein Mensch aus der heutigen Zeit zur orthodoxen Kirche? Dieser Frage hat sich auch Priestermönch Seraphim Rose stellen müssen, und er hat sich ihr gestellt. Sein Lebensgang steht exemplarisch für die Bekehrung eines Menschen in der Postmoderne. Zwar kann hier nur ein kurzer Abriß seiner Biographie gegeben werden, damit der Leser die nachfolgenden Schriften aus diesem Band in einen größeren Zusammenhang stellen kann. Für die Einzelheiten über sein bewegtes und fruchtbares Leben sei auf die Biographie und das Schrifttum verwiesen.1

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Mensch – Schöpfung Gottes. Erzpr. Dr. Ambrosius Backhaus

 

Liebe Brüder und Schwestern, vielen Dank für die Einladung.

Ich freue mich, daß ich wieder hier bin. Eigentlich können wir in zehn Minuten fertig sein. Die moderne Wissenschaft hat gezeigt, daß die Entstehung des Lebens ohne das Eingreifen einer uns unbekannten Macht undenkbar ist.

Sie erinnern sich wahrscheinlich an die berühmte Ur-Suppe und die Blitze, die da herumzuckten. Solche Experimente sind auf der Welt hunderte Male wiederholt worden. Es ist richtig, daß in dieser frühen Methan-Atmosphäre um die Erde eine kleine Zahl von Aminosäuren entstehen kann. Man hat früher gedacht, daß man aufgrund dieser Tatsache auch das ganze Leben aus solchen „natürlichen Vorgängen“ ableiten könnte.

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

DER WEG ZUR RETTUNG. Einleitung des Verfassers

The Return of the Prodigal Son. Oil on canvas by Francesco Bassano the Younger c.1570-80

Hl. Theophan der Klausner

Einleitung des Verfassers

Es ist möglich, im Sinne der katechetischen Lehrbücher die Gefühle und Neigungen, die man als Christ haben sollte, zu beschreiben, doch umfaßt dies bei weitem nicht alles, was für die Verwirklichung der eigenen Errettung notwendig ist. Die Hauptsache für uns besteht darin, wahrhaft im Geist Christi zu leben. Doch kaum kommt man damit in Berührung, wie viele Verwirrungen werden aufgedeckt, wie viele Wegweiser sind nötig – bei fast jedem Schritt!

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Zum Patriarchenstatthalter der Serbischen Orthodoxen Kirche wurde der Metropolit Amfilohije (Radovic) gewählt

Am Sonntagabend, dem 15. November, wurde im Zusammenhang mit dem Ableben des Heiligsten Patriarchen Pavle, der Metropolit Amfilohije (Radovic) zum Patriarchenstatthalter gewählt. Darüber berichtet die offizielle Internetseite der Serbischen Orthodoxen Kirche.

Zur Person:

Metropolit von Crnogorsk (Montenegro) und Primorsk Amfilohije (Radovic) wurde am 7. Januar [Weihnachtstag nach dem alten Kalender] 1938, in einem kleinen Dorf Baram Radović, in der Familie der Nachfahren des Heerführers Mina Radović [bekannter serbischer Heerführer des XIX. Jhr.], geboren und auf den Namen Risto [Christus] getauft.

Nach dem Schulabschluss in seinem Heimatdorf, besucht er die Geistliche Akademie des Heiligen Sabbas von Serbien. Nach der Diplomprüfung im Jahre 1962 setzt er seine Ausbildung an der philosophischen Fakultät der Universität von Belgrad fort und spezialisiert sich auf die klassische Philologie.

Sehr großen Einfluss auf den Gebieter Amfilohije hatten der Heilige Vater Justin (Popowitsch) und der Athosgreis Paisios.

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Αναρτήθηκε στις Auf Deutsch. Ετικέτες: , , . Leave a Comment »

Serbischer Patriarch Pavle im Alter von 95 Jahren gestorben

Wie die offizielle Internetseite der Serbischen Orthodoxen Kirche berichtet, verstarb heute, am 15. November, um 12.45 Uhr, in dem Militärkrankenhaus von Belgrad, nachdem er die Heiligen Gaben (Kommunion) empfing, das Haupt der Serbischen Orthodoxen Kirche, Patriarch Pavle.

Er habe gerade erfahren, dass Pavle gestorben sei, sagte der Metropolit Amfilohije dem Fernsehsender. Amfilohije war seit einigen Jahren Pavles Stellvertreter. Der Patriarch wurde bereits seit zwei Jahren wegen diverser gesundheitlicher Probleme im Krankenhaus behandelt. Die Kirche hatte sich zur Art seiner Krankheiten jedoch nie geäußert.

Pavle war 1990 kurz vor dem Zerfall Jugoslawiens Oberhaupt der serbisch-orthodoxen Kirche geworden, der die meisten der gut sieben Millionen Einwohner Serbiens angehören. Damit erlebte er auch die Kriege auf dem Balkan als Patriarch mit. Unter seiner Führung erlangte die serbisch-orthodoxe Kirche eine führende Position im Land. So wurde etwa an serbischen Schulen nach Jahrzehnten der Religionsunterricht wieder eingeführt.

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Αναρτήθηκε στις Auf Deutsch. Ετικέτες: , . Leave a Comment »

Erklärung Seiner Heiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus zur Entschlafung des Patriarchen Pavel von Serbien (15/11/2009)

In English

Mit großem Bedauern erfuhren wir heute von der Heimkehr unseres Bruders, des Patriarchen Pavel von Serbien, zum Herrn.

Nach einer Gedenkzeremonie zum Ende der abendlichen Vesper zu Ehren des Festes des Heiligen Matthäus, des Apostels und Evangelisten, flehen wir mit ganzem Herzen zu Gott, seiner Seele die ewige Ruhe in seinem Reiche zu gewähren.

Daher übersenden wir den ehrwürdigen Hierarchen, den frommen Geistlichen und dem gläubigen Volk unserer serbischen Schwesterkirche, die alle über den Verlust ihres geliebten Oberhauptes trauern, unsere aufrichtiges Beileid. Nur Patriarch Pavel jubelt heute auf seiner himmlischen Reise.

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (5)

st seraphimSeraphim von Sarow (4)

Obzwar heilige Reliquien in der Russischen Kirche schon seit langem verehrt werden, hat sich im Bewußtsein des Volkes hinsichtlich der Bedeutung der sterblichen Überreste von Heiligen im religiösen Leben der Orthodoxen eine unrichtige Meinung verfestigt. Dieser Meinung zufolge handle es sich bei den unverwesten Reliquien um einen ganzen Körper. Diese falsche Ansicht muß in der Synodalperiode der Kirche aufgekommen sein. Im Mittelalter hatte man sich über den Zustand der sterblichen Überreste von entschlafenen Gottesdienern weiter keine Gedanken gemacht: als die Mariä Entschlafens – Kathedrale umgebaut wurde und die sterblichen Überreste hoher geistlicher Würdenträger von Moskau umgebettet werden mußten, da wußten alle – Ionas Leichnam war unverwest, bei Fotij hatte er sich teilweise erhalten, und von Kiprian waren nur noch die Gebeine übriggeblieben. Bevor die Kirche die Akte über die Inaugenscheinnahme der sterblichen Überreste des Mönchspriesters Seraphim verlautbarte,hatte sie das Volk über die orthodoxe Lehre von den heiligen Reliquien aufgeklärt. So erhielt die Herde Kenntnis, daß in allen schriftlichen Erwähnungen der Kirchenlehrer über die heiligen Reliquien unter den sterblichen Überresten die Gebeine zu verstehen seien.
Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Über den richtigen Umgang mit Kummer

isaac the syrian

Geistliche, aus der Erfahrung kommende Ratschläge zum Umgang mit Versuchungen und Kummer

Vom heiligen Isaak dem Syrier

Wie sich die Augenbrauen einander nähern, so sind die Versuchungen dem Menschen nahe. Gott hat in seiner Weisheit dafür gesorgt, daß es so ist – uns zum Nutzen; damit nämlich aufgrund der Nöte beständig an die Tür der Erbarmens Gottes klopfst, und damit, wegen der Angst vor schmerzlichen Ereignissen, der Samen der Erinnerung an Gott in deinen Geist gelegt wird, so dass du dich Ihm mit Gebeten näherst und dein Herz durch das immerwährende Gedenken Gottes geheiligt wird. Und solange Ihn bittest, wird er dich erhören…

Weiter lesen… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (4)

st seraphim of sarov bear

Seraphim von Sarow (3)

1897 legte der Tambower Bischof Jeronim dem Synod zweimal die Kopien von Aufzeichnungen vor. Diese bezeugten, daß der Starez durch seine Gebete tatsächlich Wunder bewirkt hatte. Doch jedes Mal befahl der Synod, man solle noch mehr Erkundigungen einziehen. Der Hochheilige Synod erläuterte den Kindern der Orthodoxen Kirche, nach welchen Grundsätzen und Kriterien ein Gottesknecht heiliggesprochen werde: “Die Gabe des Wunderwirkens ist jener Finger, mit dem uns Gott der Herr seit jeher unsere Lehrmeister gezeigt hat, die uns zur Errettung hinführen und vor Seinem Thron Fürsprache für uns einlegen können. Das ist das Göttliche Wort, das er ihnen verleiht, damit wir zu ihnen beten können… In alten Zeiten mußten für die Verherrlichung eines Gottesknechtes drei Wunder geschehen: ein Tauber begann zu hören, ein Stummer hub an zu sprechen, und ein Blinder wurde sehend”. Aber das Wundertun reichte allein noch nicht aus. Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (3)

agios serafeim tou sarof

Seraphim von Sarow (2)

Mitte des vorigen Jahrhunderts hatte der hervorragende russische Theologe und Schriftgelehrte A. Chomjakow in einem Brief an A. Koscheljow, einem Anhänger alles Westeuropäischen, darauf aufmerksam gemacht, daß die zeitgenössische Kultur, die man Rußland aufdrängen wolle, keine Wurzeln habe. Die wahre Kultur des russischen Volkes müsse seinen Worten zufolge auch aus russischen Wurzeln hervorsprießen: “Die Wurzel und die Grundlage sind der Kreml, Kiew, das Einödkloster von Sarow…”. Offenbar war A. Koscheljow von dieser Feststellung und der Polemik mit A. Chomjakow sehr stark beeindruckt, denn er unternahm eine Pilgerfahrt nach Sarow, um sich im orthodoxen Glauben zu stärken.

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

WAS IST ORTHODOXIE? (Γερμανικά, German)

pantokrator

Protobresbyter Georgios Metallinos
Professor Emeritus der Theologischen Fakultät der Universität Athen

Wenn wir über die Orthodoxie sprechen, sollten wir nicht den Fehler von Pilatus wiederholen, als er Christus fragte: “Was ist Wahrheit?” (Joh. 18,38). Die korrekte Frage lautet: “Wer ist Wahrheit?” Denn die Wahrheit ist keine Idee, keine Theorie, kein System, sondern Person, die Allheilige Person des Menschgewordenen Wortes Gottes Jesus Christus. Auf dieselbe Weise müssen wir nach der Orthodoxie fragen, denn sie ist identisch mit der gottmenschlichen Person des Wortes Gottes. Er, als Gottmensch, ist unsere Orthodoxie, unsere Allwahrheit.

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Αναρτήθηκε στις Auf Deutsch. Ετικέτες: . Leave a Comment »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (2) (Γερμανικά, German)

hl. seraphim von sarow

Seraphim von Sarow (1)

Ein halbes Jahrhundert lang hat der Starez seine Seelsorge verrichtet, und sieben Jahre hatte ihm der Herr noch gegeben, damit er dem russischen Volk seine segensreichen Erfahrungen noch zukommen lasse und die getreuen Kinder der Christuskirche auf den rechten Weg zur Errettung hinlenke. Der selige Starez war im gottesfürchtigen Volk dafür bekannt, daß ihm der Heilige Geist alle Seine Gaben hatte zuteil werden lassen – er besaß einen prophetischen Geist, vermochte Menschen von ihren Krankheiten zu heilen, die Göttlichen Geheimnisse zu erläutern und anderes mehr. Seine größte Gabe und Tugend war die Demut. Als ihn der Gutsbesitzer M. Manturow eines Tages bat, er möge ihm Genesung bringen, da erwiderte er: “Mein Lieber, wenn du so fest glaubst, so glaube doch auch daran, daß der Allmächtige dich genesen lassen wird, denn Er vermag alles. Ich aber, der ich nur schwach bin, werde für dich beten.”

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim von Sarow (1) (Γερμανικά, German)

saint seraphim of sarov bear 

1. O. Schwedow, “Das Leben und Wirken des ehrw. Seraphim”.

Der ehrwürdige Seraphim, der Wundertäter von Sarow, war am 19. Juli 1754 als Sohn des Kaufmanns Isidor Moschnin geboren und wurde auf den Namen Prochor getauft. Seine ganze Erziehung hatte er seiner Mutter – Agafija Moschnina – zu verdanken, denn der Vater war gestorben, als der Knabe drei Jahre alt war. Gott der Herr hatte dem ehrwürdigen Seraphim schon von dessen Kindheit an sein besonderes Wohlwollen erwiesen – so blieb der Knabe unversehrt, als er eines Tages von einem in Bau befindlichen Glockenturm herunterfiel. Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

WÖRTER DES HL. IGNATIJ (Brjanchaninov) (Γερμανικά, German)

Saint Ignatius Brianchaninov

Saint Ignatius Brianchaninov

Bischof vom Kaukasus und Stawropol 

• 1. Was ist das – der Mensch?

Was stellt der Mensch eigentlich vor? Diese Frage beantwortet den Menschen der Apostel: „Ihr aber seid der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht: «Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein“ (2. Kor 6, 16). In der Heiligen Schrift wird überhaupt ein jeder Mensch ein Haus, eine Wohnstatt, ein Gefäß genannt. Ein Mensch, der nicht ein Haus Gottes und ein Gefäß des Göttlichen Segens sein will, wird zu einem Haus und zu einem Gefäß der Sünde und des Satans. Der Mensch muss das sein, als was er erschaffen ist, nämlich ein Haus, eine Wohnstatt, ein Gefäß.

Er kann nicht mit sich allein ohne menschlichen Umgang sein: das ist für ihn widernatürlich. Mit sich allein kann er nur sein vermittels der Göttlichen Gnade und durch deren Wirkung: ohne diese Gnade wird er sich selbst fremd und ordnet er sich unwillkürlich den gefallenen Geistern unter, wenn er sich von dieser Gnade eigenmächtig entfernt und den Willen Gottes missachtet…

Weiter… Διαβάστε την συνέχεια του άρθρου »

Αναρτήθηκε στις Auf Deutsch. Ετικέτες: , , , , . Leave a Comment »